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Japanische Fonts von Morisawa

Ich stelle Ihnen die meist verwendeten Schriftarten aus dem Hause Morisawa vor. In der Großansicht können Sie diese etwas detaillierter und ohne Kommentare betrachten und – wenn vorhanden – auch ihre Schriftfamilien. Alle hier abgebildeten hochwertigen Schriften habe ich zur Verfügung, und meine Kunden profitieren von der typografischen Vielfalt.

Mincho-Schriften

Mincho-Schriften sind quasi die Antiqua-Schriften in der japanischen Typografie. Sie gelten bei längeren Texten lesefreundlicher als Grotesk- bzw. »Gothic«-Schriften, und werden bevorzugt als klassische und traditionelle Schriften eingesetzt.

A1 Mincho

A1 Mincho1 Schnitt
Neuauflage des Klassikers »A101« aus dem Jahr 1960. Bei der Digitalisierung wurde das besonders unscharfe Aussehen der Fotosatz-Schriften, das sich aus der langen Belichtungszeit ergibt, absichtlich wiedergegeben. Seit 2005 auf dem Markt.

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Ryumin

Ryumin8 Schnitte
Die Standards von Morisawa schlechthin. Der erste japanische PostScript-Font wurde aus Ryumin erstellt. Nach und nach wurde ihre Familie ausgebaut und zwei weitere Kana-Varianten kamen hinzu.

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Kohcho, Ikko Tanaka

Kohcho1 Schnitt
Mincho-Schrift von Ikko Tanaka (1930–2002), einem der bedeutendsten japanischen Grafikdesigner im 20. Jahrhundert.

Für seine grafischen Arbeiten entwarf er oft Schriftzeichen selbst. Nach Jahrzehnten war sein Inventar so umfangreich, dass er sich entschied, daraus einen Font zu erstellen. Er verehrte die klassizistische Antiqua Bodoni, was man an seiner Schrift gut erkennen kann.

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Hon Mincho

Hon Mincho5 Schnitte (mit alternativen Kana-Schnitten)
Sie ist eine der bekanntesten Leseschriften in Japan, und das Lebenswerk vom Schriftentwerfer Koji Sugimoto (1927–2011), der sich mehr als ein halbes Jahrhundert mit seiner Schrift beschäftigte.

Die Urform von Hon Mincho schuf Sugimoto bereits 1958 als Buchdruckschrift. 1982 erschien der erste Schriftschnitt L (Light) als Fotosatzschrift zum ersten Mal unter dem Namen Hon Mincho. Bis 1987 wurde die Schriftfamlilie um weitere Strichstärken Medium, Bold und Extrabold erweitert, die schließlich in den 90er Jahren digitalisiert wurden. 2003 kam der Ultra-Schnitt hinzu, damit die Schrift besser vermarktet werden kann. Mit dieser Entscheidung des Schriftenhauses sei Sugimoto jedoch nicht sehr glücklich gewesen, hieß es.

Ende der 90er Jahren wurden drei weitere alternative Kana-Varianten für die Schriftschnitte Light und Medium angefertigt:

Hon Mincho Shingana
Hon Mincho Shingana
Hon Mincho Shingana

Von oben: Kogana, Shingana, Shinkogana. Shingana (und Shinkogana) ist weniger »typisiert«, und geprägt von der natürlichen klassischen Linienführung. Sie wurde von Kazuo Kanai entworfen, dessen weitere Schriften Musashino und Musashino So Kana ebenfalls von Morisawa vertrieben werden.

Hon Mincho Shingana

Kana Variationen im Detail. Sie unterscheiden sich in ihrer Größe scheinbar nur minimal voneinander, aber die kleineren Kana sorgen für eine viel höhere Lesbarkeit als man annimmt, insbesondere bei traditionellen vertikal gesetzten Texten.

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Hon Mincho Book

Hon Mincho Book1 Schnitt (mit alternativen Kana-Schnitten)
Wie der Name schon verrät, wurde dieser Schriftchnitt speziell für den Werksatz konzipiert.

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Schuei Mincho

Schuei Mincho3 Schnitte
Digitalisierte Neuauflage einer der ältesten Buchdruckschriften, die Ende des 19. Jahrhunderts hergestellt wurden. Ihre historischen Kana-Schriften haben eine besonders große Schriftfamilie.

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Schuei Shogo Mincho

Schuei Shogo Mincho1 Schnitt

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Reimin

Reimin34 Schnitte (+ 6 UD-Schnitten)
Die jüngste Mincho-Schrift aus dem Hause Morisawa wurde im September 2011 zum ersten Mal präsentiert. Der moderne Allrounder zeichnet sich durch seine außerordentlich vielen Schriftschnitte aus. Er schaffte sogar damit ins Guinessbuch der Rekorde.

Guinessbuch der Rekorde Logo

Die erste Schrift im Guinessbuch der Rekorde.
Reimin besteht aus fünf Schriftfamilien mit insgesamt 34 Schriftschnitten. Jeder Schriftschnitt entspricht der Spezifikation von Adobe-Japan1-6 Fonts (23.058 Glyphen), d.h., dass die Gesamtfamilie aus sage und schreibe mehr als 783.900 Glyphen besteht. Damit wurde Reimin als die Schriftfamilie mit den meisten Glyphen ins Guinessbuch der Rekorde aufgenommen. Zum Rekord anerkannt wurden übrigens 748.811 Glyphen, da die gemeinsamen Glyphen, die in mehreren Schriftschnitten vorkommen, von der Gesamtzahl abgezogen werden.

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Hiragino Mincho

Hiragino Mincho7 Schnitte
Manche Mac-User kennen den Namen schon, aber nicht die gesamten Schriftschnitte, über die sich anspruchsvolle Typografen besonders freuen.

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Jomin

Jomin1 Schnitt

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Now Mincho

Now Mincho4 Schnitte

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Kakumin

Kakumin4 Schnitte

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Gothic-Schriften

Die etwas irreführende Bezeichnung »Gothic« bei japanischen Schriftarten hat mit der lateinischen Schriftform »Gotische Schrift« nichts zu tun. Sondern sie stammt ursprünglich von Druckschriften aus den USA, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als die Amerikanisierung Japans voll im Gange war, nach Japan importiert wurden. Die Amerikaner bezeichneten damals serifenlose Schriften als »Gothic«, und die Japaner übertrugen nicht nur die Eigenschaften der »modernen« Schriftart auf ihre Schriften, sondern auch eben den Namen »Gothic«.

Gothic MB101

Gothic MB1017 Schnitte
Japanische Version der humanistischen serifenlosen Linear-Antiqua. Der erste Schnitt Bold stammt aus dem Jahr 1974 und die neuen vier Schnitte (L, R, M, DB) kamen erst 2004 zur Familie hinzu.

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Shingo, Shin Gothic

Shin Gothic8 Schnitte
Die erfolgreiche Schriftfamilie wurde Ende der 80er Jahre unter der Leitung von Masahiko Kozuka entwickelt und kam 1990 auf den Markt.

Sein Ziel war es, eine moderne serifenlose Linear-Antiqua wie die Helvatica zu erschaffen. Shin Gothic wirkt wegen dem platzfüllenden Design des einzelnen Schriftzeichens groß und massiv. Dieses Image kann durch den Einsatz von alternativen Kana-Schrfiten wie Neo-Today aufgelockert werden.

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UD Shin Gothic

UD Shin Gothic6 Schnitte

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Now Gothic

Now Gothic4 Schnitte

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Koburina Gothic

Koburina Gothic3 Schnitte
Fertiggestellt in 2006, entworfen von der Typedesinger-Gruppe Jiyukobo. Ich wage es zu sagen, dass sie eine Ausstrahlung hat wie die Frutiger.

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Futo Gothic B101

Futo Gothic B1011 Schnitt
Im ersten Blick sieht sie aus wie eine ganz gewöhnliche Schrift, ist aber eigentlich eine gut durchdachte, aufwendig gezeichnete Schrift, die sich durch die nach Außen dicker werdenden Striche auszeichnet.

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Midashi Gothic MB31

Midashi Gothic MB311 Schnitt
Ein Klassiker aus der Blütezeit der Fotosetzmaschinen, erschien 1961. Midashi bedeutet »Überschrift«, Midashi Gothic wurde also von Anfang an als eine Groteskschrift für Überschriften entworfen, und zählt heute noch zu den am häufigsten verwendeten Headline-Schriftarten.

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Shuei Kaku Gothic Kin

Shuei Kaku Gothic Kin2 Schnitte

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Shuei Kaku Gothic Gin

Shuei Kaku Gothic Gin2 Schnitte

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Hiragino Kaku Gothic

Hiragino Kaku Gothic9 Schnitte

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Hiragino UD Kaku Gothic

Hiragino UD Kaku Gothic4 Schnitte

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Hiragino UD Kaku Gothic F

Hiragino UD Kaku Gothic F4 Schnitte

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Hiragino Kaku Gothic Old

Hiragino Kaku Gothic Old4 Schnitte

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Take

Take4 Schnitte

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G2 Sans Serif

G2 Sans Serif2 Schnitte

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Maru-Gothic-Schriften

Maru bedeutet »rund«, Maru Gothic sind also für die europäischen Schriftfreunde einfach ausgedrückt serifenlose Schriften mit abgerundeten Ecken.

Shuei Maru Gothic

Shuei Maru Gothic2 Schnitte

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UD Shin Maru Gothic

UD Shin Maru Gothic6 Schnitte

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Jun

Jun4 Schnitte

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Hiragino Maru Gothic

Hiragino Maru Gothic6 Schnitte

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Softgothic

Softgothic7 Schnitte

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Kalligraphie-Fonts und andere

Kyoukasho ICA

Kyoukasho ICA3 Schnitte

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Shin Seikaisho CBSK1

Shin Seikaisho CBSK11 Schnitt

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Seikaisho CB1

Seikaisho CB11 Schnitt

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Nikkatsu Seikaisho

Nikkatsu Seikaisho1 Schnitt

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Outai Kaisho

Outai Kaisho1 Schnitt

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Hana Renge

Hana Renge3 Schnitte

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Musashino

Musashino1 Schnitt

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Hana Kocho

Hana Kocho3 Schnitte

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Hagoromo

Hagoromo2 Schnitte

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Hiragino Gyosho

Hiragino Gyosho2 Schnitte

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Shino

Shino2 Schnitte

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Akashi

Akashi1 Schnitt

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Hana Botan

Hana Botan1 Schnitt

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Kointai

Kointai1 Schnitt

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Pokkru

Pokkru1 Schnitt

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Kanteiryu

Kanteiryu1 Schnitt

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Harukraft

Harukraft1 Schnitt

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Brush

Brush1 Schnitt

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Folk

Folk4 Schnitte

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Maru Folk

Maru Folk4 Schnitte

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UD-Schriften von TypeBank

TypeBank Logo

Das Besondere an den UD (Universal Design)-Schriften von TypeBank, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Morisawa, ist, dass nicht nur Typedesigner, sondern auch Wissenschaftler, die sich mit Wahrnehmungspsychologie und Barrierefreiheit beschäftigen, an der Entwicklung der Schriften beteiligt sind, um vor allem »gut erkennbare, lesefreundliche Schriften für Alle« zu kreieren.

Bei einer UD-Schrift handelt es sich um eine komplett überarbeitete Schriftvariante, und sie ist weit mehr als eine »nur leicht modifizierte« Rekonstruktion einer Standard-Schrift. UD-Schriften gibt es im Übrigen nicht nur bei TypeBank, sondern auch viele andere japanische Schriftenhäuser bieten seit geraumer Zeit ihre eigenen »universellen« Font-Kreationen.

TypeBank UD Mincho

TypeBank UD Mincho2 Schnitte
Bei dieser Mincho-Schrift wurde vor allem der Kontrast zwischen den vertikalen und horizontalen Strichen reduziert, damit sie auch auf dem Display gut lesbar – auch für Menschen mit Sehschwächen – bleibt.

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TypeBank UD Gothic

TypeBank UD Gothic5 Schnitte
Auch jedes Zeichen dieser UD-Gothic wurde neu entworfen, und die Schrift erfüllt einen anderen Zweck als der beliebte Klassiker TypeBank Gothic.

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TypeBank UD Maru Gothic

TypeBank UD Maru Gothic4 Schnitte
Eine noch mehr »abgerundete« Variante der UD-Gothic.

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TypeBank UD Typos

TypeBank UD Typos4 Schnitte
Die Urform der Schrift Typos [tai pos] geht auf eine Abschlussarbeit zweier Design-Studenten der Musashino Art University in Tokio aus dem Jahr 1959 zurück.

Typos war ursprünglich als eine neue Kana-Schrift konzipiert, die mit bereits vorhandenen Kanji einer Mincho-Schrift zusammengesetzt werden sollte. Shaken brachte diese ungewöhnliche Schrift 1969 auf den Markt, und sie wurde kurzerhand eine der beliebtesten Schriften ihrer Zeit.

Früher war die Welt der Schriftgestaltung in Japan ganz klar ein Terrain für traditionsbewusste Fachmänner und Handwerker. Aber die Typos öffnete den Designern die Augen und wurde zur Initialzündung für die Entstehung neuer Schriftarten in den folgenden Jahrzehnten, weshalb sie als ein Meilenstein der modernen Schriftgeschichte Japans gilt.

Bis 1980 wurden etwa 6.000 Kanji für Typos entworfen, aber die Prototypen blieben bei Shaken unter Verschluss. Erst 2006 übernahm TypeBank, unter der Leitung von den beiden heute noch aktiven Typografen, die Digitalisierung der Kanji. Im Dezember 2007 wurde die Schrift damit endlich – fast 50 Jahre nach dem ersten Entwurf – »vervollständigt«.

Mich erinnert diese Schrift sehr stark an die Optima von Hermann Zapf, die 1958 erschien. Die zeitliche Nähe der Entstehung und unübersehbare charakteristische Ähnlichkeiten der beiden Schriften lassen vermuten, dass die Optima die Entwickler der Typos wohl beeinflusst haben dürfte.

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TypeBank Gothic for Condense

TypeBank Gothic for Condense (95 %)15 Schnitte
In der japanischen Typografie haben »Condensed«-Schriftschnitte eigentlich nichts zu suchen. Aber schmal gezeichnete japanische Schriftzeichen sind doch nicht verboten.

Diese Schrift ist genau genommen keine Condensed-Variante (echte komprimierte Schriftart) der TypeBank Gothic, sondern eine absichtlich »erweiterte« Schriftart, die bei Einsatz vom Benutzer horizontal komprimiert werden soll, damit sie »normal« erscheint (normalerweise wird die Schrift beim Skalieren verzerrt). Daher kommt die Bezeichnung »for Condense« (optimiert für Schmalstellung).

Es gibt drei unterschiedliche Varianten: Normal (Condense), Condense C8 und Condense C6. Nach Herstellerangaben können sie bei Einsatz auf 100–86 %, 85–66 % bzw. 65–50% skaliert werden. Mathematisch gibt es jedoch bei jeder Variante nur einen Wert, bei dem ein Kreis – z.B. der japanische Punkt für das Satzende – richtig rund ist: Normal bei 100 %, C8 bei 80 % und C6 bei 60 %, wie die Namen bereits verraten.

TypeBank Gothic for Condense Vergleich

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Schriftarten aus anderen Schrifenhäusern

Nach und nach stelle ich Ihnen hier weitere bedeutende Schriftarten vor. Sie stammen nicht aus dem Herrscherhaus der japanischen Schriften, aber ich habe sie aus eigenem Interesse zur Verfügung.


Motoya Logo
Motoya Aporo

Motoya Aporo3 Schnitte
Diese sehr elegante Schrift von Motoya, einem der ältesten Schriftenhäuser Japans, ist auch so eine Schrift wie die Typos von TypeBank, bei der man den Einfluss der Schrift Optima nicht verleugnen kann.

Hiroto Yamada (1931–1978) war gelernter Kalligraf, arbeitete seit 1952 als Typedesigner bei Motoya, und schuf 1969 die Schrift Aporo. Der Name stammt anscheinend aus der wohl bekannten Raumfahrtmission der NASA, die in jenem Jahr ihren Höhepunkt erreichte (Apollo oder Aporo – beide Wörter werden in Japan gleich ausgesprochen, da es im Japanischen weder ein »r« noch ein »l« gibt).

Anders als die ebenfalls in diesem ereignisreichen Jahr bei Shaken erschienene, gleichartige Kana-Schrift Typos, kam Aporo schon damals als eine »vollständige« Schrift (= inkl. Kanji) auf den Markt. Und Aporo besitzt gewisse Wärme und Eleganz, die man bei Typos vermisst. Insbesondere an der Strichführung bei den Hiragana-Zeichen erkennt man, welche der beiden Schriften von einem Kalligrafen entwickelt wurde.

Die Schrift wartete mehr als 30 Jahre auf das nächste »Aporo-Programm«. Erst 2002 wurde die überarbeitete, auf acht Strichstärken erweiterte Neuauflage digitalisiert und einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt.

Motoya Aporo und Optima

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Fontworks Logo
Fontworks Matisse

Fontworks Matisse2 Schnitte

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Techno Advance Logo
Fuga Kaku Gothic

TA Fuga Kaku Gothic3 Schnitte
Die Existenz eines nachgebildeten Shaken-Fonts ist ein offenes Geheimnis. Diese heute vom eher unbekannten Unternehmen Techno Advance angebotenen Schrift ist eine Kopie von Gona, der berühmten Gothic-Schrift von Shaken, die in der zweiten Hälfte der 70er Jahre vom Typedesigner Yukihiro Nakamura entworfen wurde.

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