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Japanische DTP-Software

Aufträge bearbeite ich ausschließlich unter Mac OS X. Aber das heißt keineswegs, dass Windows-Nutzer bei mir an der falschen Adresse wären, denn alle meine Programme sind mittlerweile plattformübergreifend mit Mac OS und Windows kompatibel*.

DTP-Software Japanisch

Adobe InDesign (JP)Satzaufträge führe ich in der Regel mit der japanischen Version von InDesign aus. QuarkXPress-Dateien werden ausnahmslos in InDesign-Dateien konvertiert. Auch wenn Satzvorlagen in einem anderen Programm (PageMaker, FrameMaker, MS-Office u.a.) erstellt worden sind, werden sie nach Rücksprachen mit Kunden möglichst in InDesign nachgebaut. Vorhandene Software-Versionen: CS4, CS5, CS5.5, CS6, CC 2017

Adobe Illustrator (JP)Wie der Name schon sagt, ist Illustrator für professionelles Zeichnen konzipiert. Manchmal werden auch mit diesem Programm komplexe Satzarbeiten ausgeführt – das ist nicht unmöglich, streng genommen handelt es sich aber um eine zweckfremde Verwendung der Software und bedeutet in vielen Fällen unnötige Zeitverschwendung. Man sollte Texte, wenn überhaupt, nur in einem überschaubaren Rahmen in Illustrator setzen. Vorhandene Software-Versionen: CS4, CS5, CC 2017

Adobe Photoshop (JP)Das Bildbearbeitungsprogramm für Pixel-Grafik schlechthin, für die Bearbeitung und das Setzen von Text wird dieses Programm aber nur in den seltensten Fällen eingesetzt. Weder die Software- noch die Sprachversion spielt eine große Rolle, ein wunderbares Werkzeug.

Adobe Acrobat DCZur Erstellung und Bearbeitung der PDF-Dateien kommt Acrobat zum Einsatz. Bei den Korrekturgängen werden immer häufiger PDF-Dateien verwendet. Dadurch sieht man zwar immer seltener die traditionellen handgeschriebenen Korrekturzeichen, aber immer weniger Papier wird verschwendet.

Macromedia Freehand (JP)Mein Lieblings-Vektorgrafikprogramm, für Satzarbeiten ist es aber genauso wenig geeignet wie Illustrator. Trotzdem gab es früher sehr viele Grafiker, die in ihm ihre DTP-Arbeiten durchführten. Auch hier war und bin ich strikt gegen eine Verwendung als Satzprogramm. 1996 habe ich zum ersten Mal mit Freehand gearbeitet und seitdem mit keinem Programm mehr Zeit verbracht.

FontLab StudioDas Programm für die Bearbeitung von Schriften ist etwas für Font-Freaks und wird in einzelnen speziellen Fällen eingesetzt, z.B. wenn in einer »handgemachten« Schriftdatei Korrekturbedarf besteht oder ein Sonderzeichen, wie auch immer es aussehen mag, in einer Schriftdatei als zusätzliches Zeichen enthalten sein soll. Ansonsten kommt das Programm meist nur beim Kerning und Hinting meiner eigenen Schriften zum Einsatz.

Wegen der Komplexität der Sprache unterscheiden sich die japanischen Programmversionen sehr von den deutschen. Sie enthalten etliche Sonderfunktionen, ohne die man Japanisch nicht wirklich richtig setzen kann. Im Menü unter »InDesign Japanisch« können Sie sich einige konkrete Beispiele ansehen.

  1. Bitte achten Sie auf jeden Fall auch auf die Software-Versionen und Zeichensatzformate.
  1. Die Dateien einer neueren Software-Version lassen sich meistens in älteren Versionen nicht mehr öffnen. Programme werden ständig weiterentwickelt, aber nicht jeder braucht ein Upgrade. Manche arbeiten gerne mit einer bestimmten Version. Deshalb kläre ich das Thema schon bei der Anfrage mit den Kunden und sorge für die bestmögliche Kompatibilität.
  1. Schwierigkeiten mit Zeichensatzformaten können nur im Falle von Partnern auftreten, die mit PostScrpt-Fonts für Windows arbeiten, denn diese können, anders als TrueType- und OpenType-Fonts, nicht auf dem Mac installiert werden. Dies ist insofern problematisch, als auch in der japanischen Sprachversion eines Dokuments viele Bezeichnungen (Eigennamen, Produktbezeichnungen, Adressen u.a.) unverändert im Original erhalten bleiben. Wenn es nicht anders geht, müssen die Schriftarten durch andere ersetzt werden, aber ich halte heute die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kunde nur mit PostScript-Fonts für Windows arbeitet, für sehr gering.